Fachtagungen für Bäuerinnen und Unternehmerinnen im ländlichen Raum im Rahmen des Projekts „STARKE FRAUEN – STARKES LAND“
Im März und April bot der LandFrauenverband Südbaden Fachveranstaltungen zu den Themen „Altersvorsorge“ und „Zeit- und Selbstmanagement“. Damit hat der LFVS Themenwünsche der Teilnehmerinnen aus der ersten Projektphase (2022 bis 2024) aufgegriffen. Das Projekt wurde erfreulicherweise um zwei weitere Jahre verlängert.
Anne Dirksen, Leiterin des Fachbereichs Familie und Betrieb, Landfrauenarbeit und Sozioökonomie bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, informierte umfassend zum Thema „Altersvorsorge“ mit speziellem Blick auf den landwirtschaftlichen Kontext. „Es ist unerlässlich, dass Sie sich darüber Gedanken machen, wie Sie im Alter finanziell dastehen“, so Dirksen, „denn wer sich nicht frühzeitig kümmert, schlägt irgendwann hart auf dem Boden der Realität auf“. Ob Mini-Job, Scheidung, Witwenrente, gesetzliche Ansprüche - Dirksen beleuchtete alle Aspekte und erläuterte, wie die eigene Absicherung verbessert werden kann. Zum Thema Rente appellierte sie eindringlich: „Prüfen Sie Ihren Versicherungsverlauf, denn oft fehlen die Kinderberücksichtigungszeiten. Lassen Sie diese nachtragen, denn sie erhöhen natürlich Ihre Rente!“
In den beiden Seminaren zum „Zeit- und Selbstmanagement“ erarbeitete Referentin Dr. Corinna Schmidt mit den Teilnehmerinnen die Zeitmanagement-Matrix und erläuterte verschiedene Methoden für einen effektiveren Umgang mit der eigenen Zeit. So sollte sich frau gemäß der „Eat-the-Frog-Methode“ gleich am Morgen die schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben vornehmen, um schon zu Beginn des Tages das befriedigende Gefühl zu genießen, den unangenehmen Teil der Arbeit bereits erledigt zu haben. Bei der altbewährten Pomodoro-Technik geht es darum, große Aufgaben in kleinere Teilaufgaben aufzuteilen und mit häufigen, kurzen Pausen konzentriert zu arbeiten. Damit lässt sich die Produktivität steigern und geistiger Ermüdung vorbeugen. Weitere Zeitmanagement-Methoden wurden intensiv diskutiert und auf die jeweils persönliche Lebenssituation übertragen. Die Teilnehmerinnen gewannen Klarheit über ihre persönlichen Zeit- und Energiefresser und erarbeiteten Strategien, diesen beizukommen.
Für Herbst 2025 werden weitere Veranstaltungen im Rahmen des sozioökonomischen Projekts STARKE FRAUEN – STARKES LAND geplant. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg.
Anne Dirksen, Leiterin des Fachbereichs Familie und Betrieb, Landfrauenarbeit und Sozioökonomie bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, informierte umfassend zum Thema „Altersvorsorge“ mit speziellem Blick auf den landwirtschaftlichen Kontext. „Es ist unerlässlich, dass Sie sich darüber Gedanken machen, wie Sie im Alter finanziell dastehen“, so Dirksen, „denn wer sich nicht frühzeitig kümmert, schlägt irgendwann hart auf dem Boden der Realität auf“. Ob Mini-Job, Scheidung, Witwenrente, gesetzliche Ansprüche - Dirksen beleuchtete alle Aspekte und erläuterte, wie die eigene Absicherung verbessert werden kann. Zum Thema Rente appellierte sie eindringlich: „Prüfen Sie Ihren Versicherungsverlauf, denn oft fehlen die Kinderberücksichtigungszeiten. Lassen Sie diese nachtragen, denn sie erhöhen natürlich Ihre Rente!“
In den beiden Seminaren zum „Zeit- und Selbstmanagement“ erarbeitete Referentin Dr. Corinna Schmidt mit den Teilnehmerinnen die Zeitmanagement-Matrix und erläuterte verschiedene Methoden für einen effektiveren Umgang mit der eigenen Zeit. So sollte sich frau gemäß der „Eat-the-Frog-Methode“ gleich am Morgen die schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben vornehmen, um schon zu Beginn des Tages das befriedigende Gefühl zu genießen, den unangenehmen Teil der Arbeit bereits erledigt zu haben. Bei der altbewährten Pomodoro-Technik geht es darum, große Aufgaben in kleinere Teilaufgaben aufzuteilen und mit häufigen, kurzen Pausen konzentriert zu arbeiten. Damit lässt sich die Produktivität steigern und geistiger Ermüdung vorbeugen. Weitere Zeitmanagement-Methoden wurden intensiv diskutiert und auf die jeweils persönliche Lebenssituation übertragen. Die Teilnehmerinnen gewannen Klarheit über ihre persönlichen Zeit- und Energiefresser und erarbeiteten Strategien, diesen beizukommen.
Für Herbst 2025 werden weitere Veranstaltungen im Rahmen des sozioökonomischen Projekts STARKE FRAUEN – STARKES LAND geplant. Das Projekt wird gefördert durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg.




